Wertschöpfen durch Wertschätzen:

Chancen und Potenziale erkennen und nutzen!

"Wir bleiben nicht gut, wenn wir nicht immer besser zu werden trachten." (Gottfried Keller)

Dieser Leitspruch begleitet mein berufliches Handeln von Anfang an. Dabei ging es immer schon um Kommunikation und da zählt die Bereitschaft zu lebenslänglichem Lernen - ohne Anspruch auf Perfektion. So verstehe ich mich in meinen Beratungen und Fortbildungen auch selbst als ein ambitionierter Mitlernender.

Nach dem Abitur habe ich in der Alten- und Jungendarbeit Zivildienst absolviert.
Die Kenntnisse der Kommunikationslehre stammen aus dem Studium der Germanistik, evangelischen Theologie und pädagogischen Psychologie mit anschließender Lehrtätigkeit an Gymnasien und berufsbildenden Schulen.
Die Faszination für Kommunikationsthemen setzt sich seitdem fort. Immer neue Impulse und Anregungen verdanke ich der Kommunikationspsychologie von F. Schulz von Thun.
Apotheken habe ich während meiner Zeit als Organisationsberater und Vertriebschef in der Apotheken-EDV kennen und schätzen gelernt.
Danach habe ich 1996 mit PST den Weg in die Selbständigkeit gewagt.

Dabei sind mir zwei typische Antreiber zu Gute gekommen, die mich bis heute beruflich "jung" halten:
Zum einen ist das meine Neugier und Lernbereitschaft, die sich vor allem darin zeigt, dass ich beim Lernen gerne selbst ausprobiere, kritisch prüfe und eigene Erfahrungen sammle. Nur so kann ich authentisch-glaubwürdig und wertschätzend Inhalte weitervermitteln, denn sie sind dann zu meinem geistigen Eigentum geworden.
Zum anderen gibt's da noch was Typisches: Ich mache mir gerne ein eigenes Bild von den Dingen, statt gängige Meinungen einfach zu übernehmen - nur weil das alle so sehen ...

So haben mich 2008 (in einer Zeit als die Pseudo Customer Besuche der Kammern noch nicht etabliert waren) die ständigen Negativschlagzeilen in den Medien (Stiftung Warentest und Co.) stark irritiert. Denn aus eigener Erfahrung ist mir klar, dass Apotheken diese Negativpresse nicht verdient haben!
Den Apotheken gebührt Anerkennung und Dank für ihre Arbeit, die ich als ausgesprochen wert- und anspruchsvoll schätze. Das hat sich bis heute nicht geändert - die negative Berichterstattung leider ebenso nicht.
Und so geschah im Februar 2008 etwas Aufregendes, was mein berufliches Engagement und vor allem meine Motivationskraft "wach" hält. Mir platzte nach neuen Negativ-Schlagzeilen der Kragen (12 besuchte Apotheken und dann die bekannte pauschale "Medienschelte"), und ich begann in Eigenregie, Testkäufe als Fremdkunde mit einem alltäglichen Selbstmedikationswunsch durchzuführen. Anfangs wusste ich noch nicht, was das in Gang setzen sollte, und dass bis heute daraus über 1.100 Apothekenbesuche bundesweit werden sollten. Die PST Studie läuft weiter und überall, wo ich gerade bin und etwas Zeit habe, besuche ich Apotheken.*
Die Ergebnisse sind in der Summe so signifikant und repräsentativ, dass es mich immer wieder auf's Neue drängt, mich für das notwendige und dringend erforderliche praktische Knowhow der wertschöpfenden Kommunikation mit Kunden und im Team einzusetzen.

Dann war es  im Oktober 2016 nach dem EuGH Urteil zu den Rx-Boni wieder soweit, mir platzte erneut der Kragen, und ich wollte mir natürlich ein eigenes Bild machen: So habe ich einige Rezepte beim auslän-dischen Versandhandel bestellt und wiederum signifikante Erfahrungen gemacht, die mich neu motivieren und von denen ich Ihnen auch gerne persönlich berichte.

PST Kunden schätzen das hohe Maß an Authentizität bei der Vermittlung der Lerninhalte.
Der berufliche Wert der Fortbildungen wird von den bisherigen Teilnehmern als "sehr bedeutsam" (Werteskala von 1 "unbedeutend" bis 10 "höchst bedeutsam") mit dem Wert von 9 eingeschätzt.
Die Fortbildungen führe ich stets persönlich durch - nach dem Motto:
"Wo Bartmann drauf steht, ist auch Bartmann drin!"

Qualität wird gefördert!
Die Beratungen und Fortbildungen sind gemäß Rahmenrichtlinien des Bundesamtes für Wirtschaft (Bafa) förderungsfähig. Ich bin seit 2012 bafa-geprüfter Berater mit dem dafür notwendigen QM-Nachweis. Ohne diese Voraussetzung und Qualifizierung wird das Bafa-Bundesamt keine Bezuschussung für Beratungen bewilligen.
Ich unterstütze meine Kunden bei der gesamten Antragstellung samt Beratungsbericht.
Die Bezuschussung/Förderung beträgt 50% bzw. 80% des Fortbildungshonorars, maximal
1.500 € bis 2.400 € je nach Bundesland und PLZ-Region, pro Apotheke (auch Filialen sind also separat förderfähig!). 
Die Bezuschussung kann ich nicht garantieren, da nicht ich, sondern das Amt über den Antrag entscheidet. Ich darf Ihnen erfreulicher Weise versichern, dass bisher 100% der von mir betreuten Anträge bewilligt wurden. Sollten Sie eine Liste der geförderten Apothekenprojekte wünschen, um z.B. Kollegen anrufen zu können, so bitte ich um entsprechende Mitteilung. Nutzen Sie dafür das Kontaktformular mit dem Stichwort "Förderung".

* Bei Interesse besuche ich auch gerne nach Absprache Ihre Apotheke-/n und berichte Ihnen anschließend über meine Erfahrungen als Fremdkunde mit einem alltäglichen Selbstmedikationswunsch.
Nutzen Sie dafür das Kontaktformular zur Terminabsprache.